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Archiv für die Kategorie ‘Golf’

VW Golf Blue-e-Motion gewährt Blick in die Zukunft

12. Februar 2012 Keine Kommentare
VW Golf Cabrio flickr JoeInSouthernCA 300x200 VW Golf Blue e Motion gewährt Blick in die Zukunft

VW Golf Cabrio | © by flickr/ JoeInSouthernCA

Mit dem Golf Blue-e-Motion haben die Wolfsburger ein automobiles Einzelstück entwickelt, das einen Blick in die Zukunft gewährt. So zeigt das sündhaft teure Unikat, wie sich künftig das Bild und Modellangebot bei dem deutschen Autobauer gestalten könnte. Dass der Golf Blue-e-Motion durchaus den Anforderungen der Zukunft gerecht werden kann, beweist ein Blick auf die Details. Immerhin haben sich die Wolfsburger bei dem Unikat für einen Plug-in-Hybrid entschieden. Mit diesem kann der Golf Blue-e-Motion eine Strecke von bis zu 50 Kilometern rein elektrisch bestreiten.

Doch auch an Leistung mangelt es dem Zukunftsmobil von VW nicht. So wurde der Golf Blue-e-Motion mit einer Leistung von insgesamt 150 PS ausgestattet. Bislang handelt es sich bei dem Einzelstück jedoch um ein Erprobungsauto. Weder Außen noch Innen unterscheidet sich der Golf Blue-e-Motion von dem bekannten Serienmodell. Die Entwickler haben sich auch bei dem Unikat für Drehzahlmesser, Zündschlüssel und Automatik-Schalthebel entschieden. Der Golf Blue-e-Motion schafft den Sprint auf Tempo 100 in gerade einmal neun Sekunden.

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VW preist zwei Golf Cabrio-Studien

11. Juni 2011 Keine Kommentare
VW Golf Cabrio flickr JoeInSouthernCA 300x200 VW preist zwei Golf Cabrio Studien

VW Golf Cabrio | © by flickr/ JoeInSouthernCA

Im Rahmen des GTI-Treffen am Wörthersee präsentierte sich der deutsche Autobauer VW gleich mit zwei Golf Cabrio-Studien. Neben dem VW Golf GTI Concept war die konzerneigene Tuning-Abteilung mit dem Golf R Concept am Start und sorgte bei Besuchern und Teilnehmern des Treffens für angenehme Tagträume. VW geht dabei aber anders als Audi nicht ins Extreme und versucht sich durchaus im Bereich des Machbaren zu bewegen.

Dabei hat man sich bei beiden Studien zudem auf Komponenten konzentriert, die sich bereits bewähren konnten. Bei der Karosserie hat man sich an der des Golf Cabrio bedient. Optisch legte man im Hause VW jedoch an dieser ein wenig Hand an. Zudem bieten die beiden Studien größere Lufteinlässe, schnittigere Seitenschweller und 10 Zoll große Felgen. Bei dem  GTI Cabriolet kommt ein 2,0-Liter-Turbobenziner zum Einsatz. Er legt eine Leistung von immerhin 210 PS aufs Parkett. Beim R Cabriolet hat sich VW hingegen für einen 270 PS starken Motor entscheiden, der bei dem Spitzenmodell zudem mit einem Allradantrieb kombiniert wird. VW hat sich mit genauen Informationen zu den Fahrleistungen jedoch bedeckt gehalten.

VW läutet mit Golf Cabriolet den Sommer ein

8. Mai 2011 Keine Kommentare

Lange ließ der deutsche Autobauer VW die Cabrio-Liebhaber quasi links liegen. Das soll sich nun ändern. Mit dem Golf Cabriolet bringt VW ein Modell auf den Markt, das den Geschmack der Sonnenliebhaber treffen soll. Der Golf an sich gehört zweifelsohne zu den erfolgreichsten Modellen der Wolfsburger. Ob er aber auch als Cabriolet überzeugen kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass VW mit dem Golf Cabriolet den Sommer einleiten wird. Dabei scheinen sich Experten sicher zu sein, dass sich der offene Golf zum nächsten Bestseller von VW entwickeln wird.

Grund dafür könnte vor allem der Name sein. Immerhin hat sich VW mit dem Golf an einer hervorragenden Basis bedient. Optisch wirkt das Cabrio der Wolfsburger jedoch wenig spektakulär. Dafür hat das Golf Cabrio aber auch keine nennenswerten Schwächen. Bei dem Stoffdach haben sich die Wolfsburger für eine vollelektrische Arbeitsweise entschieden. Alle Scheiben lassen sich vollständig absenken und können sich bei dem Cabrio nicht zum störenden Faktor entwickeln.

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VW Golf Cabriolet ist meistproduzierter offener Viersitzer

26. Februar 2011 Keine Kommentare

Nach den Plänen von VW sollte das Golf Cabriolet einst lediglich die Nachfolge des scheinbar unsterblichen Käfer Cabriolets antreten. Doch der Erfolg, den das Golf Cabriolet erwirtschaftete, ist beeindruckend. So entwickelte sich das Modell selbst zum Urvater aller Kompaktklasse-Cabriolets. Zudem handelt es sich bei ihm um den meistproduzierten offenen Viersitzer aller Zeiten. Insgesamt 700.000 Einheiten des Golf Cabriolets wurden von VW hergestellt. Knapp 20 Jahre lang war das Cabriolet der Favorit unter den familientauglichen Cabrios und führte die Zulassungscharts an.

Schließlich entschied sich das Golf Cabrio für eine kleine Auszeit und machte Platz für das New Beetle Cabriolet. Nun soll das Golf Cabrio zurückkehren. 32 Jahre nach dem Debüt des offenen Viersitzers wird VW auf dem Genfer Autosalon eine glamouröse Premiere feiern. Doch gegenüber dem einst so beliebten Cabrio zeigt die Neuauflage einen entscheidenden Unterschied. Künftig wird das Golf Cabriolet seine Überrollbügel im Verborgenen halten. Doch trotz dieses kleinen Unterschiedes ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich auch das neue Cabrio zu einem Erfolg für die Wolfsburger entwickeln wird.

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VW Jetta jetzt auch bei den deutschen Händlern

23. Januar 2011 Keine Kommentare

In Deutschland gehört der VW Jetta nicht gerade zu den Favoriten der Autofahrer. Er gilt als spießig und erreicht so nur selten überzeugende Zulassungszahlen. Hingegen ist der Jetta in den USA das erfolgsreichste Modell der Wolfsburger. Nicht zuletzt deswegen hat der neue VW Jetta seine Weltpremiere auch in den USA gefeiert. Nun rollt er aber auch zu den deutschen Händlern. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt etwa vier Monate später als in den USA. Auch der neue VW Jetta weist als Variante für den deutschen Automarkt deutliche Unterschiede zu den Modellen in den USA auf.

So ist hierzulande die Technik des Jetta um einiges anspruchsvoller. Daneben setzt der Autobauer bei den deutschen Modellen auf Motoren, die weitaus sparsamer sind. Doch diese technischen Unterschiede machen sich auch beim Preis bemerkbar. Immerhin ist der VW Jetta in Deutschland weitaus kostenintensiver als in den USA. So liegt der Einstiegspreis für die neue Baureihe, die in Mexiko hergestellt wird, immerhin bei 20.900 Euro. Hingegen fallen in den USA lediglich 13.000 Euro als Startpreis an.

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