
VW Passat | © by flickr/ ASurroca
Der deutsche Autobauer Volkswagen will sein Modell CC vom Passat abnabeln und setzt dafür auf mehr Eleganz als je zuvor. Der VW CC hat hierfür die nicht mehr ganz neue DNA des Autobauers erhalten. Das Facelift konzentrierte sich bei der Baureihe im Wesentlichen auf die Optik. Gleichzeitig verabschiedete sich VW an dieser Stelle aber auch von dem Namenszusatz Passat.
Der VW CC präsentiert sich nach dem Facelift mit einem schmaleren Grill und neuen Scheinwerfern. Das viertürige CrossCoupé geht zugleich mit einem wesentlich sportlicheren Auftritt einher als dies beim Vorgänger der Fall war. Bei den Rückleuchten hat sich VW als Basis für LEDs entschieden. Mit dem Facelift ist die Annäherung an das Modell Phaeton weiter fortgeschritten. Der CC misst eine Länge von 4,80 Metern. Künftig soll der VW CC weiter weg von der Mittelklasse angesiedelt sein und sich mehr in Richtung Oberklasse bewegen. VW hat sich auch im Innenraum des CC für einige Anpassungen entschieden. Dabei präsentierte sich dieser von Anfang an durchaus edel.

Volkswagen VW Phaeton
Mit dem neuen CC möchte der deutsche Autobauer VW auf dem Fahrzeugmarkt einen Junior-Phaeton etablieren. Künftig verzichtet der neue VW CC auf den Zusatz Passat im Namen. Doch ob der Verzicht dieses Namenszusatzes für den Einzug in die Oberklasse reicht, ist bislang noch fraglich. Der VW CC ist ein durchaus schickes Mittelklasse-Coupé, dem es weder innen noch außen an einer gelungenen Dosis Charme mangelt.
Doch auch wenn VW den CC ein wenig vom Passat distanzieren möchte, sieht man ihm die Ähnlichkeit an. So ist der CC durchaus mehr Passat als Phaeton. Optisch fallen vor allem das abfallende Dach und der edle Chrom auf. Zudem hat sich VW für elegante Linien und weiche Rundungen entschieden. Noch deutlicher wird die Verbundenheit mit dem Passat beim Blick auf das Interieur. Als kleine Schmankerl hat sich der Hersteller für eine analoge Zeituhr und glänzende Einstiegsleisten entschieden. Doch diese beiden Komponenten dürften kaum reichen, um den CC schließlich auch zum Junior-Phaeton zu machen.

VW Passat | © by flickr/ ASurroca
VW hat sich mit dem Passat Alltrack für eine weitere Variante seines Erfolgsmodells entschieden. Auf der Motorshow in Tokio hat das neue Modell nun seine Premiere gefeiert und konnte bei Experten und Besuchern gleichermaßen für Aufsehen sorgen. VW bietet den Passat Alltrack ausschließlich als Kombi an und bleibt damit seinem eingeschlagenen Konzept treu. Nach Ansicht des Herstellers handelt es sich bei dem neuen Modell um eine Art Lückenfüller, der zum einen zwischen dem konventionellen Passat Variant und zum anderen dem Tiguan positioniert wird.
Die Markteinführung des Passat Alltrack wird im Frühjahr des kommenden Jahres stattfinden. VW ist mit dem neuen Modell vor allem den Wünschen einer Zielgruppe nachgekommen. Diese Klientel wünscht sich letzten Endes nicht nur einen geräumigen Kombi, sondern auch ein Fahrzeug, das man ab und an auch einmal als Zugpferd nutzen kann. Die Vorgaben für die Entwickler von dem Passat Alltrack waren klar und deutlich. Demnach sollte das Modell nicht nur vielseitig, sondern auch sportlich und geräumig sein. Darüber hinaus durfte die neue Variante des Passat nicht zimperlich ausfallen.

VW Jetta | © by flickr/ Kevitivity
Der Jetta konnte bei VW nie wirklich die Rolle eines Erfolgsmodells übernehmen. Er galt oft als Rucksackgolf, wurde nicht selten aber auch als Buchhalter-Limousine bezeichnet. Gegenüber den anderen Modellen des deutschen Autobauers musste er sich mehr als einmal geschlagen geben. Die Neuauflage des Jetta scheint nun jedoch genau dieses Image langsam aber sich loswerden zu können. Dabei ist der aktuelle VW Jetta alles andere als ein Mauerblümchen. Der Jetta hat von Volkswagen den Begriff Lifestyle gelernt und dürfte damit in vielerlei Hinsicht für Begeisterung sorgen.
In seiner Neuauflage wurde der Jetta mit der aktuellen Familienfront ausgestattet. Darüber hinaus verfügt er über ein perfekt proportioniertes und eben auch stylisches Heck. In vielerlei Hinsicht erinnert das Modell nun an den sehr erfolgreichen Passat. Doch diese Ähnlichkeit kommt nicht von ungefähr. Immerhin stand der Passat dem Jetta quasi als großes Vorbild zur Verfügung. Darüber hinaus bietet der Jetta eine angenehme Länge von immerhin 4,64 Metern.

VW Passat | © by flickr/ ASurroca
Der Passat ist für den deutschen Autobauer VW nach dem Golf das wohl wichtigste Fahrzeug. Das neue Modell wird bereits in gut zwei Jahren auf den Markt kommen. Dabei soll er nicht mehr über die Schwächen der aktuellen Version verfügen. Berichten zufolge wird 2014 schließlich die Limousine des Mittelklasse-Bestsellers folgen. Nur drei Monate danach soll auch der neue Kombi den Sprung auf den Markt schaffen.
2014 werden dabei die vollständig neu konstruierten Nachfolger des aktuellen Passats zu den Händlern rollen. Im Zuge der neuen Generation soll auch das viertürige Coupé Passat CC wieder in das Angebot aufgenommen werden. Im Vergleich zum aktuellen Modell soll die Neuauflage nicht nur geräumiger, sondern auch um einiges komfortabler werden. Dabei wird vor allem der Radstand deutlich an Größe gewinnen können. VW setzt mit Blick auf das Design hingegen auf einen coupéhaften Dachverlauf und eine Karosserie, die mit gestreckter Eleganz punkten soll. Auch bei der neuen Generation soll das technische Grundkonzept erhalten bleiben.
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